Der Zusammenhang von Herzratenvariabilität und Resilienz

Heute möchte ich den heutigen Blogartikel dazu nutzen Ihnen die Hintergründe der Herzratenvariabilität näher zu bringen.

Aus meiner Erfahrung als Coach und Trainer habe ich bemerkt, dass es viele Menschen gibt, die bildhafte und wissenschaftliche Methoden benötigen, um an Ihrer persönlichen Resilienz arbeiten zu können.

Unser vegetatives Nervensystem besteht aus zwei Strängen, die vom emotionalen Gehirn ausgehen und alle Körperorgane anregen. Wenn der Sympatikus aktiv ist, beschleunigt sich der Herzschlag und es wird Adrenalin und Noradreanalin freigesetzt. Der Parasympatikus setzt Acetylcholin frei und verlangsamt den Herzschlag.

Wenn beide Systeme in Balance sind (Gaspedal und Bremse) geht es Ihnen gut und Sie fühlen sich wohl.

Bei Stress und Angst wird Ihr Puls unregelmäßig (chaotisch), Wohlbefinden und Dankbarkeit führen zu gleichmäßen Pulsveränderungen und einem kohärenten Herzschlag und damit zu einer größeren Herzratenvariabilität.

Im Lauf der letzten Jahre ist es gelungen mit Hilfe von Computerprogrammen diese zwei Arten von Herzschlagschwankungen darzustellen. Bei der Geburt ist die Variabilität am größten und lässt pro Lebensjahr um ca. 3% nach, ein Zeichen des Alterungsprozesses. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt oder sogar Krebs führen. Wenn Sie die physiologische Bremse nicht trainieren, verkümmert sie, wie ein Muskel, der nicht trainiert wird.

Laut Studien des HeartMath Institutes unterstützt das Herz die Gehirnfunktion. Kohärenz wirkt sich auf Ihre Hirnleistung positiv aus, was sich an schnelleren und präziseren Reaktionen und einer besseren Leistung unter Stress zeigt. Chaotische Phasen beeinträchtigen offenbar die Abstimmung Ihrer Gehirnfunktionen.
Weitere Studien über die positiven Wirkungen von Kohärenz zeigen eindeutig, dass man anstatt ständig zu versuchen, ideale äußere Bedingungen herzustellen, sich darauf konzentrieren soll, sein Innenleben unter Kontrolle zu bringen.

Eine Möglichkeit dazu ist das Herzkohärenztraining, das mit einem Computerprogramm zeigt, wie das Herz sofort auf einen Gefühlszustand reagiert. Mit diesen Programmen kann man die Kohärenz auch trainieren und der erste Schritt besteht darin, die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken. Am besten gelingt das, indem man zwei Mal tief und langsam einatmet und damit den Parasympatikus aktiviert.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, oder mittels der Methode der Quanten Intelligenz an Ihrem Innenleben arbeiten möchten  stehe ich Ihnen jederzeit gerne zu Verfügung.

Ihr Ronald Lengyel

(Bildnachweis: freepik, modifiziert von agentur pemotion)

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